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Personen
19.2.2021

Wenn ein Wunsch Wirklichkeit wird!

Emanuel Adamski hat seinen Berufswunsch aus der Jugend in die Realität umgesetzt und berichtet über seine Karriere in der Altenpflege.

Comunita Seniorenhäuser

Wer schon in der Schule ehrenamtlich in einer Senioreneinrichtung arbeitet, für den ist klar: Ich will in die Altenpflege. Diesem Wunsch hat Emanuel Adamski, seit Anfang des Jahres Einrichtungsleiter im Comunita Seniorenhaus Lucia, Taten folgen lassen. Doch alles der Reihe nach:

„Schon in der Schule habe ich für mich selbst erkannt, dass ich älteren Menschen helfen möchte. Ich kann mich noch an mein erstes Schulpraktikum in einem Dortmunder Seniorenhaus erinnern, das eigentlich nur drei Wochen dauern sollte. Ich habe es einfach aus Freude an der Arbeit und den Kontakt zu den dort lebenden Menschen an den Wochenenden und in den Ferien ehrenamtlich fortgeführt“,

erzählt der neue Einrichtungsleiter. Emanuel Adamski hat seinen Berufswunsch aus der Jugend also in die Realität umgesetzt – mehr noch, er hat die Chancen der Pflegebranche erkannt und bei Comunita schon richtig Karriere gemacht. Begonnen hat diese mit der Ausbildung zur Pflegefachkraft, die er 2016 erfolgreich, bereits bei der Comunita, absolvierte. Weiter ging es als Wohnbereichsleitung. Man könnte meinen, dass ein solcher Aufstieg auf der Karriereleiter dem jungen Emanuel Adamski ausreichend ist. Aber weit gefehlt. Es folgte eine Weiterbildung zum Fachwirt im Sozial- und Gesundheitswesen. Diesen Abschluss in der Tasche folgte auch direkt die nächste Sprosse auf der Karriereleiter und er blieb dem Unternehmen auch weiterhin treu: Adamski übernahm die Stelle des Pflegedienstleiters im Comunita Haus Zeppelinstraße. Man könnte sagen, er hilft immer dort, wo er gebraucht wird. Und so musste Emanuel Adamski nicht lange überlegen, als er gefragt wurde, ob er Einrichtungsleiter im Schwesternhaus Lucia in Dortmund werden möchte:

Emanuel Adamski, Einrichtungsleiter im Comunita Seniorenhaus Lucia
„Ich hatte schon immer das Bedürfnis, alten Menschen zu helfen. Und in welchem Beruf kann ich das besser? Das wichtigste für ältere Menschen ist ein sicheres Zuhause. Genau darin sehe ich meine Aufgabe: Unsere Bewohner sollen sich bei uns wohl und geborgen fühlen. Gleichzeitig geht es auch darum, den Angehörigen zu zeigen, dass ihre Mutter, ihr Vater bei uns in guten Händen ist, und wir ihnen so ein gutes Gefühl geben können.“

Die Liebe zum Beruf spürt man auch in der Einstellung zu den Mitarbeitern: Miteinander und im Team sind dabei die Schlagworte. Ein offenes Ohr für die Sorgen und Nöte der Mitarbeiter haben, ist ebenso selbstverständlich für Emanuel Adamski. So gelingt es, ein Arbeitsklima zu schaffen, in dem sich alle wohlfühlen und gerne zur Arbeit kommen – auch in dieser schwierigen und anstrengenden Zeit.

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